Von der Sexualpädagogik zur sexuellen Bildung?
Juventa
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0342-2275
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SEBI: Zs 4152
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Abstract
Professionelle Sexualpädagogik bemüht sich seit Jahren, Kindern und Jugendlichen einen selbstbewussten und aufgeklärten Umgang mit ihrer Sexualität zu vermitteln und somit auch darum, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern und einen Beitrag zur sexuellen Selbstbestimmung Jugendlicher zu leisten. Innerhalb der sexualpädagogischen Fachdiskussion wird in den letzten Jahren zunehmend das Konzept einer "sexuellen Bildung" diskutiert. Anhaltspunkt hierfür ist u.a. die Herausgabe eines umfangreichen Bandes "Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung" (Schmidt / Sielert 2008) und die Tatsache, dass das pro familia - Magazin dem Thema sexuelle Bildung einen Schwerpunkt gewidmet hat (pro familia Magazin 2/2011). Mit dem Begriff der sexuellen Bildung wird beabsichtigt, die bisherigen Konzepte einer (emanzipatorischen) Sexualpädagogik wenn nicht abzulösen, so doch zumindest um verschiedene Aspekte zu erweitern. Im Beitrag wird die theoretische und professionelle Entwicklung von Sexualpädagogik kurz skizziert, bevor anhand eines Aufsatzes von Karlheinz Valtl zentrale Punkte des Konzeptes "sexuelle Bildung" vorgestellt werden. Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob - und wenn ja wie - dieses Konzept Auswirkungen auf die sexualpädagogische Praxis haben könnte.
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Theorie und Praxis der sozialen Arbeit
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Nr. 1
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S. 56-61