Zur destillativen Wiederaufbereitung von Abwässern
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1974
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SEBI: 76/4351
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Zusammenfassung
Nur mechanisch sowie mechanisch und biologisch geklärte Stadtabwässer werden in Abhängigkeit von den Destillationsbedingungen wie Druck, Temperatur, Destillationsgeschwindigkeit, pH-Wert und Klärungsgrad bis zu 95Prozent der Ausgangsmenge eingedampft. Das Destillat wird vor und nach Belüftung ebenso wie das Rohabwasser und der Rückstand chemisch und gaschromatographisch auf die Zusammensetzung hin untersucht. Die besten Ergebnisse werden bei der Vakuumdestillation (24 Torr) erzielt, weil hier die höhermolekularen Stoffe nicht oder nur in geringem Maße zersetzt werden. Wird ein aus neutralem Abwasser unter Vakuum gewonnenes Destillat anschließend belüftet, so sinken die Konzentrationen sämtlicher mit Hilfe der angewandten Methode im Destillatdampf nachweisbaren Kohlenwasserstoffe bis unterhalb der Nachweisgrenze. Das so gewonnene Wasser ist geruchs- und geschmacksfrei und darüber hinaus noch mit Sauerstoff gesättigt.
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Aachen: Mainz (1974), 89 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Aachen 1974)