Nichtwohngebäude in Deutschland. Typisierung eines dynamischen Marktes.
Wiesner
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Wiesner
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DE
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Augsburg
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1618-8950
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ZLB: Ma 976 ZB 6104
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Abstract
Eine umfassende Kenntnis des deutschen Gebäudebestandes gilt als wesentlicher Baustein zur Umsetzung klima- und ressourcenschutzpolitischer Zielstellungen. Über den dynamischen Teilmarkt der Nichtwohngebäude, der nach vorliegenden Schätzungen etwa die Hälfte des deutschen Gebäudebestandes umfasst, ist aber wenig bekannt. Es fehlen bereits grundlegende Informationen zu Umfang und Struktur des Gesamtbestandes. Die amtliche Statistik erfasst Informationen zu genehmigungspflichtigen Abgangs- und Neubauvorhaben. Dadurch sind Rückschlüsse auf die Dynamik in diesem Segment möglich. Die Ausweisung dieser Informationen durch das Statistische Bundesamt erfolgt jedoch auf Basis einer Klassifikation, die für die Beschreibung der Dynamik im Nichtwohnbau ungeeignet ist und keinen Anschluss an international diskutierte Typologien bietet. Als Grundlage zur Analyse der Dynamik im Nichtwohngebäudebestand wird daher eine Typologie entwickelt, welche den Anforderungen einer generalisierbaren, international adaptiven und erschöpfenden Klassifikation des Teilmarkts der Nichtwohngebäude genügt und die Untersuchung von Wirkungszusammenhängen zwischen Bestandsveränderungen und externen Einflüssen ermöglicht.
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Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagementund Landmanagement
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Nr. 3
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S. 157-166