Familie und Wohnung - zwei anpassungsfähige Systeme.

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SEBI: 81/3871

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Abstract

Der Autor betrachtet Wohnen als Institution, als Sprache und als System. Er stellt die Wohnumgebung als äußere Institution, z. B. in Form der Wohnungslage, der Nachbarschaft oder der Adresse, und als innere Institution dar Die Familie prägt sich nach dem Grundriß und versucht eine Existenzform zu finden, die unter den Bedingungen dieses Grundrisses möglich ist. Auf der zweiten Betrachtungsebene stellt der Autor die Wohnweise einer Kultur als Ausdruck der ihr eigenen Sprache dar. Schließlich kritisiert er das System ,,Wohnungswesen'' mit seinen scheinbar zwingenden aufeinander folgenden Notwendigkeiten und plädiert für ein Überdenken der Prioritäten in Architektur und Wohnungsbau. ri/difu

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Wohnen, Wohnform, Familie, Wohnumgebung, Wohnungsbau, Priorität, Wohnungswesen, Partei, CDU

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In: Und wie wohnst du?Hrsg.: Burkhardt, Linde, Berlin: (1980), S. 51-56, Abb.

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Wohnen, Wohnform, Familie, Wohnumgebung, Wohnungsbau, Priorität, Wohnungswesen, Partei, CDU

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