Housing a divided community. The paradox of reform in Northern Ireland.
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IRB: Z 929
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Abstract
Im Jahre 1971 wurde in Nordirland eine Behörde für den Wohnungsbau gebildet, die eine Reform der Wohnungspolitik einleiten sollte. Über das Ergebnis 10-jähriger Reformarbeit wird berichtet. Nach Schilderung des politischen Hintergrundes werden die strukturellen Merkmale der nordischen Gesellschaft aufgezeigt, für die außer der sozialen Gliederung die Religionszugehörigkeit von zentraler Bedeutung ist. Als Ergebnis beträchtlichen Mitteleinsatzes durch Großbritannien sollte mit den Wohnungsbauprogrammen auch eine Integration der gesellschaftlichen Extreme erreicht werden, doch in der Praxis ist dies wohl nur in geringem Maß gelungen. Doch das pragmatische Vorgehen der Wohnungsbaubehörde wird insgesamt als Erfolg angesehen. kj
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Stadterneuerung, Bausubstanz, Sanierung, Sozialstruktur, Wohnen, Wohnungsbaupolitik, Religion, Gesellschaft, Wohnungsbauprogramm
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Hous.Rev. 31(1982)Nr.3, S.77-81, Abb., Tab., Lit.
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Stadterneuerung, Bausubstanz, Sanierung, Sozialstruktur, Wohnen, Wohnungsbaupolitik, Religion, Gesellschaft, Wohnungsbauprogramm