Rechtsgeschichte des westfälischen Handwerks im 18. Jahrhundert. Das Recht der Meister.

Aschendorff
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Münster

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ZLB: 92/2246

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S

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Die rechtsgeschichtliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Recht der Meister des westfälischen Handwerks im 18. Jahrhundert. Der Autor vergleicht die Entwicklungen in dem politisch zersplitterten Westfalen jener Zeit (untersucht werden neun weltliche und kirchliche Territorien) durch die Wirkung von Handwerkspolitik und -recht auf die Zunftorganisationen und das Kleingewerbe. Dabei wird die Zunft, das Landhandwerk und der Zugang zum Markt mit seinen Zwangs- und Bannrechten dargestellt. Im weiteren erfahren das Niederlassungsrecht, insbesondere das Freizügigkeitsrecht und das Zuzugsrecht der Städte sowie das Bürgerrecht (als Voraussetzung für die Zunftmitgliedschaft) eine Darstellung. Weiterhin untersucht die Arbeit das preußische Gewerberecht, das städtische und staatliche Steuerwesen, die Arbeitsordnung des Lohnhandwerks sowie die soziale Sicherung der Meister und ihrer Familien. rebo/difu

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303 S.

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Veröffentlichungen der historischen Kommission für Westfalen; XXII A
Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung; Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Gruppe; 8