Potentielle Oberzentren in Bayern. Wirtschaftspotentiale und Entwicklungen der letzten 20 Jahre.

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SEBI: 90/4749

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Abstract

Die Arbeit überprüft die Vorgaben des Landesentwicklungsprogramms Bayerns von 1974 im Hinblick auf die als mögliche Oberzentren ausgewiesenen 16 Mittelstädte, d. h. die wichtigste Strategie der bayerischen Raumordnung: das Konzept der dezentralen Verdichtung in zentralen Orten. Der Autor stellt fest, daß dabei die staatlichen Einflußmöglichkeiten auf sozioökonomische Strukturen überschätzt wurden. Das Programm habe eine zu grob gerasterte zentralörtliche Hierarchie verwendet. Die zukünftige Entwicklung sollte dahin gehen, expansionsfähige Städte wie Ingolstadt oder Bayreuth auf dem Weg zum Oberzentrum zu unterstützen und die eher rückläufig tendierenden Städte in ihrer Gewichtung nicht zu überfordern, um Fehlinvestitionen vorzubeugen. kmr/difu

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Oberzentrum, Mittelstadt, Stadtentwicklung, Wirtschaftspotenzial, Zentralität, Beschäftigungsentwicklung, Infrastruktur, Stadtgeschichte, Stadtstruktur, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftspolitik, Landesplanung, Raumordnung, Landesentwicklungsprogramm

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Erlangen-Nürnberg: (1990), 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1990)

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Oberzentrum, Mittelstadt, Stadtentwicklung, Wirtschaftspotenzial, Zentralität, Beschäftigungsentwicklung, Infrastruktur, Stadtgeschichte, Stadtstruktur, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftspolitik, Landesplanung, Raumordnung, Landesentwicklungsprogramm

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