Multimodale Wegeplanung mit Smartphone-Apps.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545

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Abstract

Das Konzept der multimodalen Verkehrsnutzer war lange Zeit eher ein wissenschaftlicher Ansatz als ein praktisch erfahrbares Konzept der Mobilität. Inzwischen wandelt sich dies: Der "öffentliche Individualverkehr" liegt im gesellschaftlichen Trend, multimodale Mobilität hat in urbanen Ballungsräumen eine große Bedeutung für ein Leben ohne individuellen Pkw-Besitz, das von einer wachsenden Anzahl an Menschen praktiziert oder angestrebt wird. Wesentliche Voraussetzung für die praktische Durchführung multimodaler Wegeketten ist die Verfügbarkeit integrierter Informationsangebote sowie einheitliche Buchungssysteme. Als Medium dafür sind mobile Endgeräte in Form von Smartphones prädestiniert, denn sie erlauben eine flexible und spontane Planung der Routen und Verkehrsmittelnutzung. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist dabei Nutznießer des Erfolgs der Smartphones, das zu einem Portal für die Nutzung des ÖPNV wird.

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Verkehr und Technik

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Nr. 11

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S. 425-428

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