Die Verantwortung des Bürgers für seine Stadt. Reflexionen über eine verhaltensbeeinflussende Kommunalpolitik.

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Stuttgart

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0003-9209

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ZLB: Zs 1505-32,1
BBR: Z 55a
IFL: Z 485
IRB: Z 892

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Abstract

Ohne die Mitwirkung des Bürgers kann Kommunalpolitik nicht erfolgreich sein. In dem Beitrag wird daher die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen der Verantwortungs- und Mitwirkungsbereitschaft des Bürgers und nach den kommunalpolitischen Möglichkeiten, diese zu aktivieren und zu stärken, gestellt. Nach einer kurzen Klärung, in welchen kommunalen Handlungsbereichen insbesondere die Teilnahme des Bürgers gefordert ist, wird auf die kommunalpolitischen Strategien zur Einflußnahme auf das Bürgerverhalten eingegangen: die Überzeugungsstrategie, die Marktstrategie und die ordnungspolitische Strategie werden in ihren Absichten und Wirkungen dargelegt. Diese Darlegung wird sodann in die politikwissenschaftliche Diskussion einer verhaltensorientierten Kommunalpolitik eingeordnet, wobei der Teilnahmebegriff, wie er in verschiedenen Partizipationsmodellen entwickelt worden ist, besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei wird verdeutlicht, daß Erfolge einer verhaltensbeeinflussenden Kommunalpolitik nicht ohne die Einbeziehung von Erkenntnissen zu gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und der Stellung des Individuums in der Gesellschaft zu erzielen sind. difu

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Archiv für Kommunalwissenschaften

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Nr. 1

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S. 47-70

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