Dezentralisierung und Landesentwicklungspolitik in Bayern.
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SEBI: 88/184-4
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DI
S
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Abstract
Einen Schwerpunkt der institutionellen Dezentralisierung in Bayern stellt die Neugründung von Bildungseinrichtungen dar. Am Beispiel der Univ. Bayreuth und der Bayerischen Beamtenfachhochschule (Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung) in Hof wurde im Rahmen einer Evaluation empirisch nachgewiesen, daß beide Einrichtungen in bevölkerungs- und arbeitsmarktstruktureller Hinsicht einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des strukturschwachen oberfränkischen Raumes geleistet haben. Ferner haben sich durch die Personal- und Sachausgaben dieser Hochschulen vielfältige kommunalwirtschaftliche Wirkungen ergeben. Darüber hinaus wurde die Frage nach zukünftigen institutionellen und funktionalen Dezentralisierungspotentialen sowie deren Realisierungschancen kritisch erörtert. kmr/difu
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Landesentwicklungspolitik, Dezentralisation, Regionalpolitik, Problemraum, Raumwirksamkeit, Wohnstandort, Personalwesen, Befragung, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Arbeitsmarkt, Verwaltung, Wirtschaftspolitik, Standort, Bildung/Kultur, Hochschule
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Bayreuth: (1987), ca. 320 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geowiss.Diss.; Bayreuth 1987)
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Landesentwicklungspolitik, Dezentralisation, Regionalpolitik, Problemraum, Raumwirksamkeit, Wohnstandort, Personalwesen, Befragung, Raumordnung, Landesplanung, Regionalplanung, Arbeitsmarkt, Verwaltung, Wirtschaftspolitik, Standort, Bildung/Kultur, Hochschule
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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 52