Stadtmarketing in bayerischen Städten und Gemeinden. Bestand und Ausprägungen eines kommunalen Instruments der neunziger Jahre.

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 2000/1489-4
IFL: Z 517 - 192
ZLB: 2000/620-4

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DI

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Abstract

Die Arbeit untersucht Begriff, Vorstellungen und Organisationsformen des Stadtmarketing. Kooperation und Partizipation möglichst vieler Akteure stehen im Vordergrund und es zeigt sich in der Praxis ein oft stark verschwommener Ansatz einer ganzheitlichen Stadtentwicklungspolitik. Insgesamt hat sich der Begriff seit seiner Entstehung im Zuge seiner Umsetzung stark vom ursprünglichen wissenschaftlichen Ansatz gelöst. Hinsichtlich der Organisation des Marketings zeigt sich an ausgewählten Beispielen, dass ein wissenschaftlich fundierter und strukturierter Ablauf des Stadtmarketing-Prozesses zwar eine wichtige Basis für die Umsetzung ist, aber längst nicht immer konsequent umgesetzt wird. Ein im Rahmen einer Stabsstelle betriebenes Stadtmarketing kann erfolgreich sein, hier besteht jedoch das Risiko politischer Spannungen. Bei anderen Organisationsformen mangelt es meist an einer umfassenden Betrachtung der Stadt. Stadtmarketing ist in Bayern zu einer festen Größe der Stadtentwicklung geworden, hat aber kaum Bedeutung als umfassende Führungsstrategie. eh/difu

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136, XIX S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 192