Wohnen im Alter. Kritische Betrachtung der Wohnsituation alter Menschen in der Bundesrepublik.
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IRB: Z 492
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Abstract
Wenn man davon ausgeht, dass im Jahr 2000 jeder 4. Bürger alter als 60 Jahre sein wird, lässt sich ermessen wie wichtig es ist bzw. sein wird, sowohl im Alt- als auch im Neubaubetrieb die baulichen Veraussetzungen zu schaffen, um physisch geschwächte Menschen zu integrieren. Der Autor zeigt anhand von Beispielen(wandhängende WCs, Einbau eines befahrbaren Dachplatzes, Höhenveränderungen von Waschbecken und Küchenschränken), dass Funktionsverbesserungen innerhalb einer bestehenden Wohnung möglich sind. Da 94 % der Befragten lieber nicht in Pflegeanstalten wohnen und dies 80 % auch nicht müssten, lässt sich abschätzen, dass durch die Anpassung baulicher Maßnahmen an den Nutzerkreis sowie das Pflegepersonal eine erhebliche Reduzierung der Pflegekosten möglich wäre. (GUS)
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Keywords
Wohnen, Wohnungsbau, Altenwohnung, Alter Mensch, Planung, Wohnsituation, Behinderter, Behindertenintegration, Funktionsgerechtigkeit, Wohnen/Wohnung, Wohntyp
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AIT.Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 96(1988), Nr.3, S.10-11, Abb.
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Wohnen, Wohnungsbau, Altenwohnung, Alter Mensch, Planung, Wohnsituation, Behinderter, Behindertenintegration, Funktionsgerechtigkeit, Wohnen/Wohnung, Wohntyp