Vielfalt, Mischung, Flexibilität - Frankfurts Wohnungsbau.
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1992
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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4
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Zusammenfassung
Frankfurt, internationales Finanzzentrum galt bis in die 80er Jahre als "Sinnbild steingewordenen Kommerzes", als "unwirtliche Stadt" par excellence. Das Erschrecken über die "Grenzen des Wachstums" über "Stadtflucht", über erhebliche Erhaltungs- und Erneuerungsdefizite des bislang vernachlässigten Altwohnbestandes führte Ende der 70er Jahre zur Konzentration auf eine neue urbane Mitte. Gleichwohl wurde das Wohnen nicht Teil der neugewonnenen Identität. Erst die in der 2. Hälfte der 80er Jahre einsetzende, in Frankfurt besonders dramatische Wohnraumnachfrage zeigte die Dringlichkeit einer Verstetigung aller wohnungspolitischen Aktivitäten - unter Einschluß des planerisch stets strittigen Neubaues. Wohnungspolitik gilt bei der inzwischen veränderten politischen Mehrheit als "kommunales Thema Nr.1". Die Frankfurter Situation und Lösungsansätze werden dargelegt. (-y-)
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In: Baukultur, (1992), Nr.1, S.12-21, Abb.;Lit.