Praxis der Altlastensanierung. Sind Grundwasserbewirtschaftung und flächendeckender vorsorgender Grundwasserschutz unvereinbare Gegensätze?
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0943-383X
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1830
ZLB: Zs 4358-4
ZLB: Zs 4358-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Im Zusammenhang mit den hohen Kosten der Altlastensanierung wird diskutiert, ob Auflagen der Wasserbehörden zur Sanierung mit dem Ziel Grundwasserschutz auch dann zulässig sind, wenn keine konkrete Planung zur Grundwassernutzung vorliegt. Zweifel an der Zulässigkeit wurden durch ein im Auftrag der Treuhand erstelltes Gutachten genährt. Der Beitrag stellt die beiden Positionen - ohne Bewirtschaftungskonzept keine Sanierungsmaßnahmen und Grundwasser ist flächendeckend zu schützen - einander gegenüber. Aus der Verwaltungspraxis der Wasserbehörde heraus wird dann verdeutlicht, daß auf einen flächendeckenden, vorsorgeorientierten Grundwasserschutz nicht verzichtet werden kann. Dies bedeutet nicht, daß die Wasserbehörde nicht, wie sie dies bisher auch getan hat, die Verhältnismäßigkeit von Aufwand und Nutzen außer Acht läßt.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Zeitschrift für Umweltrecht
Ausgabe
Nr.6
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.308-312