Grundlagen zu einer Theorie der Standortproduktion.

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SEBI: Zs 2449
BBR: Y 819

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Abstract

Verf. sehen Standorte als wirtschaftliche Güter an, die produziert, verwertet und vermarktet werden. Zur Abbildung der Bedingungen der Standortproduktion wird die mikroökonomische Methodologie angewendet. (Vorliegende Ausführungen beziehen sich zunächst auf die Standortproduktion, die Probleme der Standortverwertung bzw. -nutzung sowie der ,,Standortmarkt'' werden Gegenstand weiterer Abhandlungen sein.) Einen besonderen Vorteil ihres Ansatzes einer Standortökonomie sehen Verf. in der Möglichkeit der Interpretation von positiven und negativen Interventionen von Gebietskörperschaften hinsichtlich der Nutzungsmöglichkeiten von Standorten mit dem klassischen, mikroökonomischen Instrumentarium. Die Planungspraxis könne in entsprechend zu formulierenden Simulationsmodellen besondere Instrumentenkombinationen auf ihre Zweckmäßigkeit hin überprüfen. Verf. glauben, hiermit einen Beitrag für bessere Konzepte der Verkehrs- und Flächennutzungsplanung zu leisten.

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Standort, Standorttheorie

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Seminarberichte.Gesellschaft für Regionalforschung, Heidelberg 10 (1975) S. 7-34, Abb.; Lit.

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Standort, Standorttheorie

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