Die Auswirkungen der erweiterten Klagebefugnis nach § 47 Abs. 2 VwGO auf den baurechtlichen Nachbarschutz.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1014
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Verwaltungsgerichtlicher Nachbarschutz ist nach einer unter Bezug auf die neuere Rechtsprechung dargestellten Auffassung als "eigenes Recht" des Nachbarn i.S. der §§ 42 Abs. 2, 113 Abs. 1, 123 Abs. 1 VwGO anzusehen und im Rahmen der Nachbarklage und eines vom Nachbarn angestrengten Antrages auf einstweiligen Rechtsschutz zu berücksichtigen. Verwaltungsgerichtlicher Nachbarrechtsschutz findet nach dieser Auffassung auch bei Nichtbestehen von nachbarschützenden Vorschriften jedenfalls immer dann statt, wenn das planungsbedürftige, aber im Wege der Einzelfallentscheidung zugelassene Vorhaben auch im Wege der förmlichen Planung nicht verwirklicht werden könnte, weil ihm keine Interessenabwägung zugrundeliegt. bm

Description

Keywords

Recht, Bebauungsplanung, Bauordnungsrecht, Verwaltungsgerichtsordnung, Nachbarschutz, Klage, Befugnis, Rechtsprechung, Überblick, Nachbarklage

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsches Verwaltungsblatt 94(1979)Nr.5, S.179-183, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bebauungsplanung, Bauordnungsrecht, Verwaltungsgerichtsordnung, Nachbarschutz, Klage, Befugnis, Rechtsprechung, Überblick, Nachbarklage

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries