Untersuchungen zur Mineralisierung von Klärschlamm in einem Schmelzzyklon nach dem CORMIN-Verfahren.

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Aachen

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ZLB: 93/4364

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Abstract

Ein wichtiges Teilgebiet der Umwelttechnik befaßt sich mit der Entsorgung von kommunalen und industriellen Klärschlämmen. In der Bundesrepublik sind im Jahre 1986 ca. 2,5 Mio. t Trockensubstanz Klärschlamm angefallen.Für das Jahr 2000 werden 3,0 Mio. t Trockenschlamm prognostiziert.Klärschlämme enthalten in vielen Fällen schädliche Stoffe und Schwermetalle, die in hohen Konzentrationen auftreten können.Eine Nutzung im landwirtschaftlichen Sinne ist durch diese Belastungen, aber auch durch die neue Klärschlammverordnung eingeschränkt.Mit dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, welches bei hoher Temperatur die brennbaren Bestandteile des Klärschlamms in oxidierender Atmosphäre in einem Schmelzzyklon verbrennt und die mineralisierbaren Komponenten in eine schmelzflüssige Schlacke überführt.Die Schwermetalle werden zum Teil in der Schlacke eingebunden oder in den Reststäuben derart aufkonzentriert, daß eine Weiterverwertung z.B. in der Nichteisen-Metallurgie möglich wird. sg/difu

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II, 84 S.

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