Nutzungsintensivierung auf kommunalen Flächen. Tagung am 14. Juni 1993 in Dresden.

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Bonn

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ZLB: 94/442
BBR: A 12 935

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Abstract

Die zunehmende Zahl der Arbeitsplätze im Handel und im Dienstleistungsgewerbe bei gleichzeitig größerem Flächenbedarf zwingt die Kommunen, neue Flächen zu erschließen oder bestehende Areale intensiver zu nutzen.Neue und innovative Formen der Flächen- und Raumerschließung, wie zum Beispiel Konzepte der Nutzungsintensivierung auf mindergenutzten Flächen oder auch das Bauen in der zweiten Ebene, gewinnen an Attraktivität.Der Band dokumentiert eine Reihe von Beispielen, die zeigen, daß es in den neuen Bundesländern eine Vielzahl von Ansätzen und Projekten der Nutzungsintensivierung über und unter kommunalen Flächen gibt, die von großer städtebaulicher Bedeutung sind und zugleich den Kommunen die Möglichkeit bieten, aktiv den Immobilienmarkt mitzugestalten.An den Beispielen der Städte Dresden und Leipzig werden derartige Flächenpotentiale aufgezeigt, die sich einer intensiveren Nutzung zuführen lassen.Großprojekte wie die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes in Magdeburg oder die Überbauung der Gleisanlagen am Potsdamer Stadtbahnhof können exemplarisch die städtebauliche Bedeutung von Konzepte der Nutzungsintensivierung demonstrieren.Darüber hinaus wird das serienreife System des "PID-Parking", ein unterirdisches Regalbox-System, auf das Autos mittels eines Fahrrobotors eingeordnet werden, vorgestellt.Anlagen des Systems werden zur Zeit in verschiedenen Städten errichtet. goj/difu

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32 S.

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Wirtschaftspolitische Diskurse; 52