Verwaltungsvollzugsdaten und Aktenanalyse - ein tragfähiger Zugang zum Verständnis der Verwaltungswelt?
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SEBI: 85/852
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Abstract
Als Teilstück des Stadtforschungsprogramms der Robert-Bosch-Stiftung wurde der Versuch unternommen, mithilfe der Methode der Aktenanalyse den Bau- und Planungsbereich der Verwaltung zu analysieren.Der Autor beschreibt die methodischen Zielsetzungen, Bedingungen und Analysestrategien sowie Fehlerquellen, die mit der Nutzung von Akten und Verwaltungsvollzugsdaten verbunden sind.Insbesondere bei Implementations- und Evaluationsstudien stellt die Aktenanalyse einer reformorientierten Stadtforschung ansonsten kaum zu ersetzende Informationsquellen zur Verfügung.Das trifft vor allem bei längerfristigen Zeithorizonten zu, in denen die Verwirklichung städtischer Planungen und Maßnahmen erfolgt (z.B. 5 bis 20 Jahre bei Sanierungsplanungen).Die Methode der Aktenanalyse kann mit anderen kombiniert (Befragungen, teilnehmende Beobachtung) und dadurch in ihrer Ergiebigkeit gesteigert werden.Die Anwendung der Aktenanalyse wird mit verschiedenen "Fallbeispielen" illustriert, die sich auf die Verwaltung der Stadt Stuttgart beziehen.In einem abschließenden Abschnitt werden "Fehlerquellen" des Instrumenteneinsatzes aufgezählt. bre/difu
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Stadtforschung, Aktenanalyse, Verwaltungsorganisation, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode
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In: Werkzeuge qualitativer Stadtforschung.Hrsg.: Afheldt, Heik u. a., Gerlingen:(1984), S. 199-224, Kt.; Tab.; Lit.
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Stadtforschung, Aktenanalyse, Verwaltungsorganisation, Methode, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode
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Beiträge zur Stadtforschung; 3