Auswirkungen öffentlicher Maßnahmen zur Steuerung der Wohnumweltverbesserung auf das Investitionsverhalten von Wohnungseigentümern und Mietern sowie auf die Mietentwicklung.
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1985
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SEBI: 87/6084-4
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Die gebietsbezogenen Wohnumfeldprogramme, die im Rahmen der erhaltenden Stadterneuerung in vielen Städten des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert werden, haben u. a. zum Ziel, in innerstädtischen Wohngebieten die öffentlichen Straßenräume sowie die privaten Innenhöfe umzugestalten. Parallel besteht dazu in diesen Stadterneuerungsgebieten ein Vorrang für die Förderung der Wohnungsmodernisierung. Zur Bilanzierung der Wirkungen der genannten Wohnumfeldprogramme führt das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen in acht Städten eine Vorher-Nachher-Untersuchung durch. Die Fragestellung dabei war ausgerichtet auf das komplexe Wirkungsgefüge zwischen der Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen im öffentlichen Straßenraum und der Förderung von privaten Maßnahmen zur Erhaltung des Wohnbestandes auf der einen Seite und dem Investitionsverhalten der Eigentümer und der Mietpreisentwicklung auf der anderen Seite. Dazu wurde zunächst ein umfassendes und abgestuftes Instrumentarium entwickelt, mit dem diese langfristig ablaufenden Prozesse erfaßt werden können. geh/difu
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Duisburg: (1985), 108 S., Abb.; Tab.; Lit.;