Der kommunale Finanzausgleich des Freistaates Sachsen. Vertikale und horizontale Verteilungswirkungen im Rahmen eines länderbezogenen Modellvergleichs mit Baden-Württemberg.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2001/831
DST: U 60/159

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DI

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Abstract

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands galt es, die kommunale Selbstverwaltung in den neuen Ländern wiederzubeleben und zu stärken. Dies erforderte von Beginn an einen sachgerecht gestalteten kommunalen Finanzausgleich. Infolge der vorhandenen Sachzwänge wurden jedoch die bekannten Finanzausgleichsmechanismen nahezu unverändert auf die neuen Länder übertragen, ohne der bereits seit langem am Finanzausgleich geübten Kritik Rechnung zu tragen. Die Arbeit geht daher der Frage nach, ob die unter bestimmten sozioökonomischen Bedingungen entwickelten Ausgleichsparameter einem markanten Wechsel ihrer sozioökonomischen Basis standhalten oder ob sie an Leistungsfähigkeit einbüßen. Als Referenzobjekte werden die Kommunen des Freistaates Sachsen sowohl der sächsischen als auch der baden-württembergischen Gesetzgebung zugrunde gelegt. difu

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337 S.

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Schriften des Instituts für Finanzen. Universität Leipzig; 2