Suburbanisierung und die Zuordnung von Wohnen und Arbeiten. Eine Untersuchung zur Entwicklung von Standortstrukturen und Verflechtungsbeziehungen in Verdichtungsräumen am Beispiel des östlichen Ruhrgebietes.

Brückner, Jürgen/Schmitt, Walter
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1988

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SEBI: 91/1658
BBR: A 11 353

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Zusammenfassung

Thema der Arbeit ist die Frage, inwiefern Suburbanisierung - die Wanderung an den Rand von Großstädten - ein Phänomen ist, das nicht nur Wohngebiete, sondern auch Unternehmen betrifft. Dieses Problem gewinnt spätestens mit der Randwanderung auch von Dienstleistungsbetrieben an Bedeutung. In dem Maße, in dem dies stattfindet, verliert die Annahme einer Trennung von Arbeiten und Wohnen an Plausibilität, es kommt zu einer "Abkopplung" der Vororte von den Innenstädten. Da über die räumliche Verflechtung von Arbeiten und Wohnen statistisches Material praktisch nicht vorhanden ist, wählen die Autoren den Ansatz einer regionalen Fallstudie (Region Dortmund mit interregionalen Vergleichen). Auch aus diesem Grund ist die Arbeit eher grundlagenorientiert; die Autoren versuchen eher, eine Diskussion um Wirkungszusammenhänge anzustoßen, als Handlungsrezepte zu entwerfen. Politische Handlungsmöglichkeiten werden mehr in der Beeinflussung der Verlaufsform der Suburbanisierung als in ihrer Reduzierung gesehen. Ziel sollte dabei eine möglichst weitgehende Integration der Funktionsbereiche sein. mneu/difu

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Dortmund: Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur (1988), ca. 590 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Dortmund 1985)

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