Die Vertretung der Behörde.

Mohr Siebeck
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Mohr Siebeck

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Tübingen

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ZLB: 2004/1397
DST: E 90/68.98

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DI
RE

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Abstract

Der Autor verankert das Vertreterhandeln für die Behörde im Allgemeinen Verwaltungsrecht: Er stellt die klassische Quis iudicabit-Frage ad personam. Unter der Prämisse, dass jede Entscheidung der Verwaltung nicht nur auf Normen, sondern auch auf Personen zurückgeht, entfaltet er ein demokratisches Verwaltungspersonenrecht. In seiner systematischen Untersuchung behandelt er die internen Beteiligungsformen, erschließt die außen- und innenrechtlich gebundene, aber nicht restlos determinierte Vertretung der hierarchisch formierten Behörden etwa der Ministerien und der Finanzämter, erörtert die kollegiale Vertretung und fragt nach dem "gesetzlichen Verwaltungsbeamten". difu

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XII, 427 S.

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Jus publicum; 102