Jugend und Freizeit in der DDR.
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SEBI: 73/2693
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DI
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Abstract
Westliche Definitionen der Freizeit gehen von einem Gegenüber von Individuum und Gesellschaft aus und betonen die Disponibilität der Freizeit gegenüber gesellschaftlichen Zwängen. In den Freizeitdefinitionen marxistischer Soziologen wird dagegen von einer Identität staatlicher bzw. gesellschaftlicher und individueller Ziele in der Freizeit ausgegangen. Entsprechend wird in den sozialistischen Staaten das Freizeitangebot als Teil der geplanten und programmierten staatlichen Strukturpolitik integriert, während in den westlichen Gesellschaften der Staat kaum Einfluß auf diesen Bereich ausübt. Auf der Basis von DDR-Quellen, Expertengesprächen, Teilnahme an Jugendveranstaltungen und Kontakten zu einzelnen Jugendlichen während mehrerer Aufenthalte in der DDR wird das Freizeitverhalten der Jugendlichen in der DDR erforscht sowie Übereinstimmungen und Abweichungen des empirischen Verhaltens von den sozialistischen Normen und Werten ermittelt. Ein kritischer Vergleich mit der BRD, der die unterschiedlichen sozialen Gesetzmäßigkeiten berücksichtigt, soll spezifische Werte und Besonderheiten der DDR-Jugend erklären helfen.
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Freizeit, Alter, Soziologie, Gesellschaft, Sozialismus, Politik, Bildung, Fernsehen, Kind, Sport
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1972) 204 S., Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1971)
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Freizeit, Alter, Soziologie, Gesellschaft, Sozialismus, Politik, Bildung, Fernsehen, Kind, Sport
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Beiträge zur soziologischen Forschung; 8