Arbeitsmarktstrukturen im Lichte unterschiedlicher Ansätze. Ein Beitrag über Verhältnis und Aussagefähigkeit unterschiedlicher Theorien bezüglich des Verhaltens von Individuen im Arbeitsmarkt.
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SEBI: 88/1047
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DI
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Abstract
Im Rahmen der Arbeitsmarkttheorie haben sich besonders zwei Schulen repektive Gruppen von Ansätzen zur Lösung und Erklärung von Arbeitsmarktproblemen herausgebildet. Auf der einen Seite stehen die in der Tradition der Neoklassik entwickelten Theorien, die ihre Aussagen auf einem einfachen Modell der vollständigen Konkurrenz aufbauen. Dieses einfache Lohnwettbewerbsmodell wurde durch eine Reihe von Modifikationen erweitert. Auf der anderen Seite stehen die eher der Soziologie zugewandten Herausforderer dieser traditionellen Theorie, die die ökonomischen Größen durch Institutionen und "soziale Verhältnisse" beeinflußt sehen. In der Arbeit wird davon ausgegangen, daß die Einflüsse auf die Wirtschaftssubjekte deren Situation in verschiedenen Stadien des Lebenszyklus unterschiedlich beeinflussen. Aufgabenziel der Arbeit ist es, die Arbeitsmarktstruktur mittels Gegenüberstellung und Integration einzelner Theorien zu erklären. ara/difu
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Arbeitsmarktstruktur, Modell, Beschäftigung, Wirtschaftswissenschaft, Marktwirtschaft, Soziologie, Sozialverhalten, Theorie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Freiburg: (1986), VII, 232 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Freiburg 1987)
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Arbeitsmarktstruktur, Modell, Beschäftigung, Wirtschaftswissenschaft, Marktwirtschaft, Soziologie, Sozialverhalten, Theorie, Wirtschaft, Arbeitsmarkt