Generalkonzept im Rahmen des Masterplans "100% Klimaschutz" der Stadt Frankfurt am Main.

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Kassel

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Der Endenergieverbrauch des Jahres 2010 soll in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr um rund 50 Prozent reduziert werden, die verbleibenden 50 Prozent der Endenergie im Jahr 2050 sollen aus städtischen und regionalen erneuerbaren Energien erzeugt werden. Der Bericht beschreibt, wie diese beiden Hauptziele erreicht werden können. In einer umfassenden Analyse des Status Quo wird ermittelt, wie viel Strom und Wärme die Frankfurter Haushalte, die Gewerbe-, Handels-, Dienstleistungs- (GHD) und Industriebetriebe verbrauchen. Auch der Verbrauch im privaten und öffentlichen Verkehrssektor wird betrachtet. Nachdem die Energieflüsse in der Stadt detailliert analysiert wurden, werden in den folgenden Kapiteln "Strom", "Wärme" und "Mobilität" die Maßnahmen dazu beschrieben. Auf Basis dieser Maßnahmen und dazu durchgeführter Workshops zu den Themen Gebäude/Wohnen, Energieversorgung/GHD/Industrie sowie Mobilität werden zwei unterschiedliche Szenarien für die Stadt Frankfurt und ihre Energiezukunft entwickelt. Die Ergebnisse der Simulationen zeigen, dass eine Deckung des Endenergiebedarfs im Jahr 2050 durch erneuerbare Energien möglich ist.

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408 S.

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IBP-Bericht; ES-342-01/2014