Städtebauliche Integration von Industriebetrieben.

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IRB: Z 233
BBR: Z 351

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Abstract

Eines der zentralen Probleme im Städtebau ist die Einordnung von Arbeitsstätten des gewerblichen und industriellen Sektors in das städtische Strukturgefüge. Spätestens seit dem Ende des 19. Jhs. kann vor allem die räumliche Beziehung zwischen den Arbeitsstätten und den Wohnstätten als einer der wichtigsten Indikatoren sowohl für das ökonomische "Funktionieren" als auch für die soziale Qualität einer Stadt gelten. Dabei lassen sich die Vorschläge zur Zuordnung von Wohn- und Arbeitsstätten auf zwei in deutlichem Gegensatz zueinander stehende Grundvorstellung zurückführen. -z-

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Stadtplanung/Städtebau, Industrie, Arbeitsstätte, Wohnstandort, Industriebetrieb, Gewerbebetrieb, Bebauungsplan, Stadtgestalt, Integration, Gemengelage

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Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh 31(1983)Nr.6, S.807-813, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Industrie, Arbeitsstätte, Wohnstandort, Industriebetrieb, Gewerbebetrieb, Bebauungsplan, Stadtgestalt, Integration, Gemengelage

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