Partizipation in der Wissensgesellschaft. Funktion und Bedeutung diskursiver Beteiligungsverfahren.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 95/45

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DI

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Abstract

Wie können in zeitgenössischen (Wissens-)Gesellschaften Qualität und Legitimität politischer Entscheidungen gewährleistet und verbessert werden? Dazu wird seit einigen Jahren nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland vermehrt die Einbeziehung zusätzlicher Akteure in die politische Willensbildung und Entscheidungsfindung jenseits repräsentativ-demokratischer Institutionen und Verfahren gefordert. Diese Forderungen zielen insbesondere auf eine Inklusion der Bürger mit ihrem spezifischen Wissen, ihren Wertvorstellungen und Problemwahrnehmungen im Sinne einer "partizipatorischen Politikberatung" ab. Der Autor untersucht, wie dies durch diskursive Beteiligungsverfahren - namentlich Mediation im öffentlichen Bereich, Planungszelle bzw. Bürgergutachten und Konsensuskonferenz - erfolgen kann.

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224 S.

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Studien der NRW School of Governance