Staat und Selbstverwaltung. Quellen zur Entstehung der nordrhein-westfälischen Landschaftsverbandsordnung von 1953.

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Paderborn

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ZLB: 2004/2434

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Abstract

Nach der Gründung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen 1946 stellte sich die Frage nach dem Staats- und Verwaltungsaufbau des neuen Landes sowie der Integration der Landesteile. Schon vorher hatten vor allem in Westfalen erste Bemühungen um die Wiederherstellung der landschaftlichen Selbstverwaltung eingesetzt. Forderungen nach einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage wurden von kommunalen, wirtschaftlichen und karitativen Verbänden unterstützt und führten schließlich nach anfänglichen Widerständen aus der Ministerialbürokratie und langwierigen Auseinadersetzungen im Kabinett und im Landtag zur Verabschiedung der Landschaftsverbandsordnung, die am 1. Oktober 1953 in Kraft trat. In der zum 50-jährigen Jubiläum vorgelegten Dokumentation dieses politischen Prozesses werden die Streitpunkte und die Diskussionen zur Verwaltungsstruktur im neu gegründeten Bundesland sowie zu den Aufgaben der Landschaftsverbände und ihrer Organe nachgezeichnet. Die Einflüsse von Verwaltung, Parteien, Verbänden, Organisationen und Einzelpersonen auf die politische Meinungsbildung und die Kommentierung des Gesetzgebungsprozesses in der Presse stehen im Mittelpunkt der Quellensammlung. difu

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IX, 603 S.

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Forschungen zur Regionalgeschichte; 45