Die Entwicklung von Wohnungsbaugenossenschaften - Ursachen ihrer Wachstumsunterschiede
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SEBI: 76/4019
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DI
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Abstract
Die theoretische Analyse und die Befragung von 22 Wohnungsbaugenossenschaften führen zu zwei Hauptergebnissen 1) Wohnungsbaugenossenschaften, gleich welcher Größenordnung, sind Unternehmen ohne materielle demokratische Strukturen und Inhalte, was sich einerseits aus ihren autokratischen Ursprüngen und andererseits aus dem geringen Interesse der Mitglieder an der genossenschaftlichen Leistung nach erfolgter Primärversorgung erklärt. Behauptungen, daß ein kulturelles Optimum bei kleineren Genossenschaften eher zu vermuten ist, werden durch die Realität widerlegt; die großen Genossenschaften haben durch die marktbezogene Geschäftspolitik ihre Mitglieder objektiv in stärkerem Maße gefördert als kleine oder stagnierende Unternehmen. 2) Der Wachstumsaspekt hat bei Wohnungsbaugenossenschaften eine völlig andere Bedeutung als in anderen Wirtschaftszweigen. Während normalerweise kleine, nicht wachsende Unternehmen wegen des ständigen Leistungs- und Konkurrenzdrucks nur geringe Überlebenschancen haben, können kleine Genossenschaften durchaus gesunde Unternehmen sein.
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Wohnungsbaugenossenschaft, Unternehmensgröße, Wachstum, Wohnungswesen, Bauwesen, Wirtschaft
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Münster: (1976), VIII, 174 S., Abb.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Münster 1975)
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Wohnungsbaugenossenschaft, Unternehmensgröße, Wachstum, Wohnungswesen, Bauwesen, Wirtschaft