An einer Seite des Stranges ziehen! Kooperative Quartierserneuerung.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Das Theodor-Fontane-Viertel der Stadt Ketzin im brandenburgischen Havelland entstand in den 1960er Jahren. Das idyllische Wohngebiet liegt am Rande der Stadt unmittelbar an der Havel. Drei Wohnblöcke der Siedlung befinden sich im Besitz der Nauener Wohnungsbaugenossenschaft eG (NWG). Das Quartier wird neben diesen drei Gebäuden durch sechs weitere Wohnblöcke komplettiert, die zum Bestand der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH (GWV Ketzin) gehören. Anfang der neunziger Jahre wurden die Gebäude der GWV Ketzin zwar schon auf den derzeitigen Stand der Zeit gebracht, doch inzwischen waren die Häuser erneut in die Jahre gekommen. Auch die drei Wohnblöcke der NWG, die gerade ihr 2006 begonnenes Fassadensanierungsprogramm in ihrem Hauptbestand in Nauen beendet hatte, beschloss, in gleicher Weise in Ketzin zu verfahren. Zwischen den beiden Wohnungsunternehmen mit unterschiedlicher Rechtsform fanden vor Aufnahme der Arbeiten intensive Informations- und Sanierungsgespräche statt, denn beide Unternehmen hatten das Ziel, die Einheitlichkeit des Quartiers zu betonen. In dem Beitrag über die Sanierungsarbeiten wird besonders auf das gemeinsame Vorgehen bei der Quartiersentwicklung hingewiesen, das dazu beigetragen hat, das Theodor-Fontane-Viertel als Ganzes zu einem intakten Wohngebiet zu entwickeln.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 3

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S. 14-15

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