Die Trennungs- und Scheidungsberatung bedarf der Weiterentwicklung ihrer Handlungsansätze.

Bundesanzeiger
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Köln

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1861-6631

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ZLB: 4-Zs 526

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Abstract

Trennungs- und Scheidungskonflikte sind ein oft stark verknäultes Konglomerat aus materiellen, sozialen und psychologischen Konfliktanteilen. Der gesamte Komplex stellt eine große Herausforderung für alle an der Konfliktregulierung beteiligten Professionen und Institutionen dar. Der Erfolg hängt dabei wesentlich von der Beratungs- und Interventionskompetenz sowie einem guten und lösungsorientierten Zusammenwirken aller beteiligten Akteure ab. In dem emotional hochbesetzten Feld lassen sich in diesem Zusammenhang wirkmächtige Stereotypen ausmachen, die einen lösungsorientierten Verlauf von Trennungsprozessen erschweren. Den Institutionen der Trennungs- und Scheidungsberatung stellt sich die Aufgabe, ihre Handlungsansätze weiterzuentwickeln und an gewandelte gesellschaftliche Lebensverhältnisse anzupassen.

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ZKJ - Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe

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Nr. 4

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S. 141-145

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