Parteien kontra Bürger? Die Zukunft der Parteiendemokratie.
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SEBI: 79/5683
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DI
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Abstract
Seit der Diskussion um die Wiederaufrüstung in den 50er Jahren sind die Parteien immer mehr in Mißkredit bei der Bevölkerung geraten - mit Ausnahme der Phase, die durch die neue Ostpolitik der sozialliberalen Koalition 1969 eingeleitet wurde -, obwohl noch weit über 95Prozent der Bevölkerung wählen.Der Bürger fühlt sich oft nur noch als nützlicher Idiot an der Wahlurne, weil wesentliche Probleme der Gesellschaft, z.B.Ökologie, von den Parteien kaum aufgenommen werden.Der Autor untersucht den Bedeutungs- und Einschätzungswandel der Parteien, die Geschichte der Parteien, die Überforderung der Parteien und die Aversionen gegen sie.Die Zukunft der Parteiendemokratie sieht er in mehr Partizipation der Bürger, mehr kosmopolitischen Überlegungen zugunsten einer direkten Demokratie.Er will die Parteiendemokratie nicht in Frage stellen, sondern nur auf ihre einschränkte Reichweite aufmerksam machen. im/difu
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Partei, Demokratie, Parteiensystem, Bürgerinitiative
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München: Piper (1979), 226 S., Tab.; Lit.(pol.Diss.; FU Berlin 1979)
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Partei, Demokratie, Parteiensystem, Bürgerinitiative