Region ohne Plan - was wird aus Hamburgs Suburbia?

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 104/322

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Abstract

Die Kernstadt Hamburg und ein mächtiger suburban geprägter Ring bilden zusammen den Hamburger Verflechtungsraum. Trotz unverkennbarer Handlungserfordernisse und ungenutzter Potenziale ist Suburbia hier mit ihrer regionalen administrativen Struktur nur unzureichend strategie- und handlungsfähig. Wie viele Großstadtregionen bzw. Verflechtungsräume in Deutschland bleibt auch der Hamburger Verflechtungsraum hinter seinen Möglichkeiten und den Notwendigkeiten einer nachhaltigen Regionalentwicklung zurück. Grund dafür ist in erster Linie die fragmentierte Governance, die eine regionale Strategiefindung selbst, oder gerade, in boomenden Metropolregionen blockiert. Verschärfend wirkt hier zusätzlich die Aufteilung des Verflechtungsraums in drei Bundesländer. Nur in Ansätzen gibt es leistungsfähige Institutionen der grenzübergreifenden Kooperation im Sinne einer nachhaltigen Raumentwicklung. Gegenüber der erfolgreichen Metropole Hamburg scheint Suburbia ein Schattendasein als "Hinterland" zu führen; ein grenzübergreifendes Entwicklungsmodell für diesen norddeutschen Wachstumsraum ist noch nicht in Sicht.

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Nr. 3

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S. 317-329

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