Die Rückfälligkeit Jugendlicher und Heranwachsender nach der Verbüßung von Jugendarrest.
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SEBI: 79/1712
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DI
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Abstract
Der Autor hat sich zur Aufgabe gestellt, die Effektivität von Jugendarrest zu überprüfen. Er stellt fest, daß das Ausmaß an Rückfälligkeit mit abnehmender sozialer Wertigkeit der Täter steigt. Es scheint daher zwecklos, durch Jugendarrest eine Besserung herbeiführen zu wollen. Jedoch hat sich gezeigt, daß Jugendarrest bei gutgearteten Probanden geeignet sein kann. Heutzutage wird allerdings auch oft von Arbeitsauflagen Gebrauch gemacht, über deren Effektivität jedoch keine Ergebnisse vorliegen. Kritisiert werden auch die Formen von Dauerarrest, der durch eine achtstündige Arbeit geprägt wird. Abschließend fordert der Autor mehr Freiheit und bessere Ausbildung für Anstaltsleiter und Mitarbeiter, um Experimente durchführen zu können. Außerdem fordert er eine angemessene Unterbringung und therapeutische Betreuung für die inhaftierten Jugendlichen. gf/difu
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Kriminalität, Jugendarrest, Rückfall, Resozialisierung, Gesetzgebung, Sozialwesen
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Göttingen: (1978), XXVI, 209 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Kriminalität, Jugendarrest, Rückfall, Resozialisierung, Gesetzgebung, Sozialwesen