Weder effektiv noch familienfreundlich. Warum Einschränkungen wohlfahrtsstaatlicher Migrantenrechte fragwürdig sind.

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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DE

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Berlin

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0174-3120

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ZLB: Kws 1 ZB 1185a
BBR: Z 472
TIB: ZN 9864

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Abstract

Wohlfahrtsstaatliche Rechte von Migranten werden in vielen Ländern direkt oder indirekt gesetzlich eingeschränkt. Gesetze, die Zugang einschränken und den Familiennachzug vom Nicht-Bezug wohlfahrtsstaatlicher Leistungen abhängig machen, beeinflussen Migrationsströme aber nur in geringem Maße. Insgesamt sind andere Faktoren entscheidender: die Größe der Community aus dem gleichen Herkunftsland, Lohnunterschiede zwischen Herkunfts- und Zielland und die Arbeitslosenquote. Die Ergebnisse werfen die Frage auf, ob Beschränkungen sozialer Leistungen nicht nur gegen das Gebot sozialer Gleichheit verstoßen, sondern auch weitgehend wirkungslos sind.

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WZB-Mitteilungen

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Nr. 153

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S. 28-31

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