Bücher und Büchermacher. Verlage in der Informationsgesellschaft. 5. völl. neubearb. Aufl.
C.F. Müller
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C.F. Müller
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DE
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Heidelberg
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ZLB: 2001/2717
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Abstract
Verlegen bedeutet, das geschriebene Wort, das anschauliche Bild, aber auch den Ton und das bewegte Bild der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Heute stehen wir mitten im medialen Umbruch. Bücher verlieren ihre Aufgabe als kulturelles Leitmedium und finden eine neue Rolle in einer noch nie da gewesenen Medienvielfalt. Es wird das Buch als das wichtigste Medium der meisten Verlage in den Mittelpunkt gestellt und es wird auf die zunehmende Integration neuer medialer Publikationsformen im Rahmen der traditionell bestimmten Verlagsarbeit eingegangen. Da gerade in Deutschland das Buch- und Verlagswesen in besonderer Weise kulturell verankert ist, gehört es letztlich zur persönlichen Bildung des einzelnen, über ein Grundwissen darüber zu verfügen, wie Bücher entstehen, wie ihre Rolle in der Medienwelt ist, wie sie zum Leser gelangen und welche Wirkung sie haben. In der Medienindustrie haben sich im internationalen Maßstab drei große Blöcke herausgebildet: die Medienkonzerne und Contentbesitzer, oft aus klassischen Verlagen und Verlagsgruppen hervorgegangen; die Anbieter von Informationstechnologie sowie die reinen Web-Firmen. Mega-Zusammenschlüsse der letzten Zeit deuten darauf hin, dass eine Kombination dieser Gruppen auf der Hand liegt. sg/difu
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454 S.
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UTB für Wissenschaft. Medienwissenschaften; 2216
Heidelberger Wegweiser
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