Die Sterblichkeit in Ingolstadt von 1820-1870

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 82/5295

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Zusammenhang mit der dritten Neubefestigung der Festungsanlagen stieg die Bevölkerungszahl Ingolstadts von 4.813 im Jahre 1804 bis auf 19.398 im Jahre 1861. Der seit 1803 etablierte Landgerichtsarzt übernahm die öffentliche Gesundheitsfürsorge und -kontrolle. Daneben gab es Militärärzte, Ausfallärzte, im kommunalen Dienst tätige Ärzte und Wundärzte. Seuchenpatienten wurden im Brechhaus untergebracht, während im Blatternhaus auch andere Kranke ärztlich versorgt werden konnten. Schließlich konnte auch der Krankenhausneubau in Angriff genommen werden. Mit Hilfe dieser Einrichtungen konnte die ärztliche Versorgung der Bevölkerung gesichert und der Zeitpunkt des Sterbens etwas hinausgeschoben werden. Häufige Todesursachen waren bei Kindern Zahnen, Lungen- und Wassersucht sowie jahrgangsweise Masern, Brechruhr und Scharlach; bei Erwachsenen überwogen Altersschwäche, Lungensucht, Schlagfluß, Abzehrung und Brustwassersucht. chb/difu

Description

Keywords

Sterblichkeit, Sterberate, Arzt, Leichenschau, Todesursache, Diagnose, Medizingeschichte, Statistik, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Stadtgeschichte, Demographie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Ingolstadt:(1979), 136 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Univ.München 1979)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Sterblichkeit, Sterberate, Arzt, Leichenschau, Todesursache, Diagnose, Medizingeschichte, Statistik, Gesundheitswesen, Krankenhaus, Stadtgeschichte, Demographie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries