Mitten drin und doch am Rand!? Rolle metropolitaner Peripherien für die Raumentwicklung am Beispiel NRW.

Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung

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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Der Zentrum-Peripherie-Diskurs verfügt über eine lange Tradition. Allerdings bestehen essenzielle Wesenszüge dieses Diskurses in der evidenten Unbestimmtheit seiner Inhalte, in einer latenten politischen und emotionalen Überhitzung und in einem hohen Maß an Subjektivität. Während es für die Metropolräume bereits probate Typisierungs- und Steuerungsansätze gibt, lässt sich dies für die Peripherien nicht uneingeschränkt konstatieren. Die Debatte über die künftige Raumentwicklung wird seit geraumer Zeit vom Metropolendiskurs überprägt. Es sind jedoch zweifellos auch die Räume fernab der Metropolen, denen eine wichtige Bedeutung für die künftige Raumentwicklung zukommt. ihnen gilt es ein Gesicht zu geben, um sie einer gesamträumlichen Operationalisierung zugänglich zu machen.

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Raumplanung

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Nr. 168

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S. 33-38

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