Die Wiener Werkbundsiedlung. Dokumentation einer Erneuerung.
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1989
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SEBI: 90/2819-4
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Die Wiener Werkbundsiedlung entstand 1930-1932 durch die Initiative des österreichischen Werkbundes im Rahmen der Wohnbautätigkeit der Gemeinde Wien. Als Bauausstellung, die im Sommer 1932 mit Mustereinrichtungen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, sollte sie modellhafte, moderne Haustypen für künftige Siedlungsanlagen aufzeigen. Ursprünglich zum Verkauf gedacht, wurden die meisten Häuser in den folgenden Jahren vermietet und in den Miethausbestand der Stadt übernommen. Als eines der bedeutendsten Beispiele der Moderne in Österreich steht die Siedlung als Ensemble unter Denkmalschutz. Neben ausländischen Architekten waren am Bau der Werkbundsiedlung (Wien 13., Veitingergasse) die wichtigsten österreichischen Architekten der Zwischenkriegszeit beteiligt. Sie zeigten ihre Vorstellungen von einer humanen Wohnkultur auf kleinstem Raum und mit einfachsten Mitteln. Ein Großteil der Häuser, soweit sie im Besitz der Gemeinde Wien sind, wurde 1983 bis 1985 instandgesetzt und unter sorgfältiger Beachtung der formalen, technischen und funktionellen Gesichtspunkte wiederhergestellt. Die Publikation erläutert die Konzeption und das Ergebnis dieser Arbeit, die im Hinblick auf die gegenwärtige Diskussion um Denkmalpflege und Stadterneuerung spezifische Aktualität besitzt. difu
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Düsseldorf: Beton (1989), 131 S., Abb.; Lit.