Architektur inmitten der Stadt als geometrisch geordnetes Ereignis. Die Platzgestaltung des Osnabrücker Ledenhofes nach dem Prinzip "der Einheit in der Mannigfaltigkeit".

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 539

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Aus der Form des Grundstückes und der Forderung, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten anzubieten, wurde eine Folge von kleineren Platzbereichen entwickelt. Diese Platzbereiche werden durch das Aufnehmen und Variieren von Elementen, durch Überschneidungen, durch geometrische und inhaltliche Beziehungen zu einer Einheit zusammengebunden und gleichzeitig durch Achsen, Blickrichtungen, Wege und Nutzungen in den Gesamtzusammenhang der Stadt integriert. Der Autor erläutert das Platzgestaltungskonzept für den Ledenhof, das nach dem Prinzip "der Einheit in der Mannigfaltigkeit" entwickelt wurde. za

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Platzgestaltung, Platzfunktion, Ordnungsprinzip, Ästhetik, Geometrie, Gestaltungselement, Raumfolge, Material, Struktur, Einbindung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Neue Heimat 26(1979)Nr.10, S.48-53, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Platzgestaltung, Platzfunktion, Ordnungsprinzip, Ästhetik, Geometrie, Gestaltungselement, Raumfolge, Material, Struktur, Einbindung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries