Einsatz mathematisch-physikalischer Modelle in der Rahmen- und Betriebwirtschaftsplanung.

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0933-6052

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IRB: Z 1720

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Abstract

Nach einer Übersicht über die gesetzlichen Grundlagen der Rahmen- und Bewirtschaftungsplanung wird eine Übersicht über die erforderlichen Planungsergebnisse und die vorhandenen Informationen sowie die Einsatzmöglichkeiten mathematischer Modelle gegeben.Das bestehende Instrumentarium in der Wasserwirtschaftsverwaltung NRW beschreibt den Stand der Technik.An einem Beispiel aus der Stadtentwässerung wird gezeigt, daß nicht alle Planungsrichtlinien dem Verlangen des Gesetzes nach Unterlassung vermeidbarer Beeinträchtigung nachkommen.Es sind längst nicht alle technischen und verwaltungsmässigen Möglichkeiten ausgeschöpft worden, die Emissionen aus städtischen Einzugsgebieten zu reduzieren.Dies gilt analog für landwirtschaftliche Nutzflächen.Eine wesentliche Verbesserung wäre zu erwarten, wenn der Bewirtschaftungsplan als Linienplan aufgegeben würde.Die Einflüsse der Flächennutzung könnten dann unmittelbar in den Gewässerschutz integriert werden.Abschliessend werden die m.E. notwendigen Forschungsaktivitäten aufgeführt, mit denen schrittweise vorhandene Defizite beseitigt werden.Diese Aktivitäten sollten so geplant sein, daß sie als Bausteine zur Entwicklung komplexer Planungsinstrumentarien beitragen können.

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Stadtentwässerung und Gewässerschutz

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Nr.21

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S.3-33

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