Kölnische Privatbank. Studie über eine Notenbank in Köln aus dem 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Gesetzgebung zum Banknotenprivileg.
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1964
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SEBI: 79/5707
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Zusammenfassung
Im Rahmen der Industrialisierung Deutschlands wuchs im 19. Jahrhundert die Nachfrage nach Kapital, Krediten und Zahlungsmitteln sprunghaft. In Preußen waren Regierung und staatliche Institutionen nur in unzureichendem Maße in der Lage, dieser Nachfrage gerecht zu werden. Daher wuchsen in der Rheinprovinz die Bestrebungen, durch private, vom preußischen Staat mit dem Banknotenprivileg versehene Banken dem allgemeinen Mangel an Zirkulationsmitteln Abhilfe zu verschaffen. Die Arbeit beschäftigt sich nicht nur mit den wirtschaftlichen, juristischen und politischen Hintergründen, die zur Gründung der Kölner Privatbank im Jahre 1845 führten, sondern verfolgt die Geschichte des Bankhauses bis zu seiner Auflösung im Jahre 1886. Dabei werden die Entwicklung und Geschichte der Gesetzgebung zum Banknotenprivileg über die Grenzen Preußens hinaus verfolgt und zahlreiche Veränderungen und Tendenzen im Geld- und Bankrecht einerseits und in der Wirtschaft andererseits auf ihre gegenseitigen Abhängigkeiten überprüft. cb/difu
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Köln: (1964), 149 S., Tab.; Lit.