Raumrelevante Entscheidungsprozesse. Regionale Wasserversorgung als Konfliktfall.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 93/1497
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Defizite bei Entscheidungskonflikten um die Wasserversorgung von Ballungsräumen werden am Beispiel der Auseinandersetzung um die Versorgung Hamburgs mit Wasser aus der Nordheide dargestellt. Der Untersuchungszeitraum liegt zwischen 1979 und 1987. Am Entscheidungsprozeß wird zum einen kritisiert, daß Bürgerbeteiligung nur sehr begrenzt möglich ist, so daß sich Protest vor allem jenseits des und gegen den formalen Entscheidungsprozeß äußert. Voraussetzung einer erweiterten Bürgerbeteiligung wäre zusätzlich eine schnellere und erweiterte Information der Bevölkerung. Zweitens wird das Verfahren als zu unflexibel kritisiert. Neue gesellschaftspolitische Entwicklungen und wasserwirtschaftliche Erkenntnisse können einmal getroffene Entscheidungen kaum noch beeinflussen. Mit der mittlerweile beschlossenen Integration einer Umweltverträglichkeitsprüfung in Raumordnungsverfahren wird die Problematik teilweise entschärft; mögliche Verfahrensänderungen untersucht die Autorin im Schlußabschnitt. mneu/difu
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260 S.
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