Das Kinderabstandsgebot. Kinder benötigen spezifische Leistungen.
VS Verl. f. Sozialwiss.
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Datum
2010
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Herausgeber
VS Verl. f. Sozialwiss.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
Sprache
ISSN
0931-279X
ZDB-ID
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Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
"Ein Hilfebedürftiger darf nicht auf freiwillige Leistungen des Staates oder Dritter verwiesen werden, deren Erbringung nicht durch ein subjektives Recht des Hilfebedürftigen gewährleistet ist." Mit dieser Feststellung erteilte das BVerfG einer um sich greifenden "Almosen-Sozialpolitik" eine klare Absage: Das Grundrecht auf Existenzsicherung sei als einklagbarer Rechtsanspruch gesetzlich zu verankern. Eine Bedarfsdeckung in Tafeln, Suppenküchen, Kleiderkammern etc. erfülle den Rechtsanspruch nicht.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Sozial Extra
Ausgabe
Nr. 5/6
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 45-46
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Sozialwesen , Sozialpolitik , Armut , Kind , Partizipation , Gesellschaft , Sozialhilfe , Familie , Einkommen , Lebensbedingungen