Bodenschutzsymposium 2005. Tagungsbericht. Gebiete mit großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten Erfassen - Bewerten - Handeln.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Potsdam
item.page.language
item.page.issn
0948-0838
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2006/1623
item.page.type
item.page.type-orlis
KO
SW
SW
relationships.isAuthorOf
Abstract
Siedlungsbereiche sind durch erhöhte Immissionsraten geprägt, die sich in großflächig siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten der dortigen Böden widerspiegeln. Auch die verstärkten Auf- und Umlagerungen von Substraten und technischen Materialien tragen zu einer erhöhten diffusen Belastung städtischer Böden bei. Aus Sicht des vorsorgenden Bodenschutzes besteht die Verpflichtung, künftige Belastungen zu minimieren, um nachhaltig die Bodenfunktionen zu sichern. Um zu beurteilen, ob unter der aktuellen Nutzung eine Besorgnis des Entstehens einer schädlichen Bodenveränderung besteht und spezielle vorsorgebezogene Bodenschutzregelungen zu treffen sind, ist die Kenntnis der aktuellen Schadstoffgehalte erforderlich. Besonders bei Böden mit einer sensiblen Nutzung, wie sie Haus- und Kleingärten darstellen, ist ein Überblick über vorhandene Belastungen wichtig. Hierzu werden durch systematische Beprobungen gebietsbezogene Hintergrundgehalte ermittelt. Beispielhaft wird an der Stadt Brandenburg a. d. Havel eine Methode vorgestellt, mit der sich der Aufwand zur Ermittlung und Bewertung der räumlichen Belastung im Siedlungsbereich optimieren lässt. In weiteren Referaten werden anhand verschiedener siedlungsbedingter Problemfelder Möglichkeiten des Einsatzes vorsorgebezogener Regelungen dargestellt und die Nutzbarkeit von Belastungskarten diskutiert. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
60 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien und Tagungsberichte des Landesumweltamtes; 53