Richtwerte für wirtschaftliche Nachteile in Wasserschutzgebieten in Nordrhein-Westfalen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 90/2586

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Am 30.06.1987 wurde eine Musterverordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes als Richtlinie erlassen. Sie wurde unter der Federführung des Ministers für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft und des Wasserwirtschaftlichen Dezernenten des Regierungspräsidenten erarbeitet. Die Verordnung enthält eine Reihe von Ge- und Verboten und/oder Genehmigungspflichten für die Landwirtschaft. Einschränkungen in Wasserschutzgebieten begrenzen den Entscheidungsspielraum der Landwirte, möglicherweise werden Einkommen und Existenz nachteilig beeinflußt. In der Untersuchung werden die rechtlichen Grundlagen (Wasserhaushaltsgesetz; Landwassergesetz Nordrhein Westfalen) genutzt, um Richtwerte für die Verhandlungen zwischen Nutzungsberechtigungen und Wasserwerksbetreibern zu errechnen. kl/difu

Description

Keywords

Wasserschutzgebiet, Landwirtschaft, Zielkonflikt, Verordnung, Genehmigungspflicht, Pflanzenschutzmittel, Grünland, Ackerland, Nutzungsänderung, Naturschutz, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bonn: (1990), , Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wasserschutzgebiet, Landwirtschaft, Zielkonflikt, Verordnung, Genehmigungspflicht, Pflanzenschutzmittel, Grünland, Ackerland, Nutzungsänderung, Naturschutz, Umweltschutz, Umweltpflege, Wasser

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries