Automatisiertes Fahren in der Gütertransportlogistik. Durchbruch oder Sargnagel für den Schienengüterverkehr?

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Baiersbronn

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803

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Abstract

Der Beitrag behandelt die grundsätzliche Bedeutung des Digitalisierungstrends "Automatisiertes Fahren" für die Gütertransportlogistik. Der Fokus liegt vor allem auf der Bewertung, wie sich unterschiedliche Entwicklungen bei dem Thema in Straßengüterverkehr und Schienengüterverkehr (SGV) perspektivisch auf die Position des SGV auswirken könnten. Somit stellt sich auch die grundsätzliche Frage nach der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit und Existenzgrundlage von Schienengütertransporten im Vergleich zu Straßengütertransporten. Die derzeitige, bereits extrem angespannte Wettbewerbsposition der Schiene gegenüber der Straße könnte durch einen Innovationsvorsprung der Straße beim automatisierten Fahren weiter verschlechtert werden. Dies hätte zur Folge, dass die Zukunft schienenbasierter Gütertransporte akut in Gefahr geriete.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 1

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S. 56-59

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