Gesichertes Wohnen in gesunder Umgebung. Herausforderung an den Gesetzgeber.

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SEBI: 81/1082

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Abstract

Wichtige Trends und Strukturveränderungen werden aufgezeigt, die sich aus einem Vergleich der Lage der Wohnungspolitik von 1972 und 1978 ergaben. Ein- und Zweifamilienhäuser nehmen den größten Anteil modernisierter Wohngebäude ein, die Nachfrage nach Wohnungen wird trotz abnehmender Bevölkerungszahl weiterhin steigen, die mittleren und höheren Einkommensgruppen bestimmen den wesentlichen Teil steigender Wohnflächennachfragen. Es wird für eine Volks- und Wohnungszählung plädiert, um Daten über die Wohnungsversorgung zu erhalten sowie für die Schaffung eines kurz- und mittelfristig spürbaren Zusatzangebots an Wohnraum aufgrund des vorhandenen Angebotsengpasses. Die Städtebaupolitik hat auch gesellschaftliche und soziologische Folgen, da man es hier mit Menschen zu tun hat und führt schließlich Beispiele für die Notwendigkeit an, die bisherige Eigentumsförderung fortzuentwickeln. lt/difu

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Wohnungspolitik, Wohnungsmarkt, Wohnungseigentum, Modernisierung, Mietwesen, Wohnungswesen, Gesetzgebung

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In: Ravens, Karl u. a.: Städtebau heute - Gesellschaftspolitik für morgen.Hrsg.: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e.V., Bonn, Bonn: (1980), S. 9-19

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Wohnungspolitik, Wohnungsmarkt, Wohnungseigentum, Modernisierung, Mietwesen, Wohnungswesen, Gesetzgebung

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