Outputorientierte Steuerung der Jugendhilfe.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1994,9-4

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S

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Abstract

Outputorientierte Steuerung bedeutet, die Planung, Durchführung und Kontrolle des Verwaltungshandelns strikt an den beabsichtigten und tatsächlichen Ergebnissen zu orientieren.Sie ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gewährleistung von Bürgernähe, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Kommunalverwaltungen.Gegenstand des exemplarisch für die Jugendhilfe erarbeiteten Berichts sind: die Grundzüge outputorientierter Steuerung; die Bedeutung von Produktbeschreibungen; Leitlinien und Verfahren zur Definition von Produkten, inklusive eines Vorschlags für einen Produktplan; Empfehlungen zu den Beschreibungsmerkmalen von Produkten; eine Reihe von beispielhaft erarbeiteten Produktbeschreibungen; Hinweise zu Einführungsstrategien.Die im Bericht beschriebenen Instrumente und Vorgehensweisen outputorientierter Steuerung sind auf die konkreten Bedingungen und Ziele der Jugendhilfe ausgerichtet.Gleichwohl können daraus auch für andere Aufgaben- und Fachbereiche Anregungen und Hinweise gewonnen werden. difu

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103 S.

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KGSt-Bericht; 9/1994